Schumann Quartett

17|02

18h | Konservatorium
€ 30 | ermäßigt € 10-15*

* < 26 Jahre, 4Family (siehe Informationen)

Schumann Quartett
Ludwig van Beethoven: Quartett Nr. 7 in F-Dur op. 59 Nr. 1
Dmitri Schostakowitsch: Quartett Nr. 7 in fis-Moll op. 108
Franz Schubert: Quartett Nr. 13 in a-Moll op. 29 D 804 „Rosamunde“


Schumann Quartett

© Kaupo Kikkas

„Hohe emotionale Intelligenz” zusammen mit einer „traumwandlerischen technischen Sicherheit” wird dem jungen Schumann Quartett bescheinigt, das in Köln 2007 gegründet wurde und aus den drei Brüdern Erik, Ken und Mark Schumann sowie der estnischen Bratschistin Liisa Randalu besteht. In Bozen führen die Musiker das Quartett op. 59/1 von Beethoven auf, das seine Zeitgenossen noch als „Flickwerk eines Wahnsinnigen“ nannten, dann das Quartett Nr. 7 in fis-Moll von Schostakowitsch, das der Komponist seiner sechs Jahre zuvor verstorbenen ersten Frau Nina Wassiljewna widmete und die Aussage radikal auf das Wesentliche reduzierte, und schließlich das bekannte „Rosamunde“-Quartett von Schubert.